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Das Risiko der Anderen
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Das Risiko der Anderen

Was eine Leihmutterschaft für die Mutter bedeutet

Diesen Beitrag zitieren:
Nößler D, Scherer M. Das Risiko der Anderen. EvidenzUpdate 2026;7:201. doi: 10.69156/POD.001/2026.07.00201

Guten Tag! Ein Kind, ein Rücktritt, eine Debatte über Freiheit und Autonomie, und mittendrin eine Frau, über die kaum jemand redet: die Leihmutter. Wir nehmen die Causa Spahn zum Anlass, aber wollen nicht werten. Wir stellen uns eine schlichte klinische Frage: Was bedeutet eine Leihmutterschaft für die, die das Kind, das nicht ihres ein soll, austrägt? Nicht moralisch, sondern mit Zahlen. Die Details aus unserer Recherche liefert unser Narrative Review (siehe unten).

Spoiler I: Das Thema, das Gespräch sind für uns eine Zumutung. Euch und Ihnen ist es das hoffentlich nicht, sondern bestenfalls nützlich und anregend zum Nachdenken. Spoiler II: Im Peer Review (den jede Episode von uns vor Veröffentlichung durchläuft) gab es so wertvolles Feedback, das wir ausnahmsweise unten veröffentlichen. (Aufgezeichnet haben wir am 20. Juni.)

Plus für alle hier, die Zusammenfassung unseres Gesprächs und natürlich die Literatur.
Das Plus für alle Unterstützer zu dieser Episode:

Schreibt uns (auch Sprachnachricht) via SMS (+49-158-886-414-80), WhatsApp, Telegram, Instagram, Facebook oder E-Mail (podcast@evidenzupdate.de).

Und zum Durchnavigieren hier die Kapitelmarken:

  • 00:00:00 Intro

  • 00:01:07 Hörerpost ad Delegation

  • 00:04:41 Disclaimer, Glückwünsche und eine Leerstelle

  • 00:11:04 Die Causa in Kürze

  • 00:18:32 Autonomie

  • 00:21:48 Was ist schwere maternale Morbidität?

  • 00:28:08 Warum es in Utah anders aussieht

  • 00:30:24 Hoch heterogene Studienlage

  • 00:34:32 Immunologische Rationale

  • 00:36:35 Realität vs. Leitlinien

  • 00:39:31 Wie geht es danach der Psyche?

  • 00:43:55 Was wir unterm Strich wissen (sollten)

Unser Gespräch in Kürze

📬 Vorweg: Briefkasten und ein Disclaimer

Zu Beginn ein Stück Hörerpost. Thomas Maibaum aus Rostock hat uns zur WONCA-Reihe geschrieben, konkret zur Delegationskontroverse, und eine Perspektive vermisst: die der Studierenden und Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung. Er fragt: Wenn Beziehungsmedizin wegdelegiert wird, warum dann noch Allgemeinmedizin wählen? Eine Antwort: Kontinuität ist keine romantische Zugabe, sondern womöglich einer der wirksamsten therapeutischen Faktoren. Aber sie ist kein ärztliches Monopol und kein Widerspruch zur Delegation. Ein gut geführtes Team bildet Beziehung mit ab. Wir freuen uns aufs Feedback-Feedback.

Und ein klarer Disclaimer zum heutigen Thema: Wir sprechen nicht über Jens Spahn, seinen Mann Daniel Funke, deren Sohn oder die Frau, die ausgetragen hat. Der Fall ist für uns nur der Anlass in einer gesellschaftlichen Debatte. Uns interessiert die Leerstelle: die Frau, die dafür ein reales medizinisches Risiko getragen hat.

Just am Aufnahmetag wünschte sich der Ethikrats­vorsitzende Helmut Frister im Deutschlandfunk eine neue, offene Diskussion über die altruistische Leihmutterschaft.1 Grund genug, sich faktenfest zu machen. An allfälliger Polemik (siehe die SZ vom selben Tag) beteiligen wir uns ausdrücklich nicht.

⚖️ Die Causa in drei Sätzen

Zwei Väter, ein Sohn, ausgetragen in den USA. Pikant: Die CDU hatte erst Ende Februar 2026 auf ihrem Stuttgarter Parteitag ihr Nein zur Leihmutterschaft bekräftigt, ausdrücklich auch zur altruistischen, um „Missbrauch, Ausbeutung und gesundheitliche Risiken“ zu verhindern.2 Nach Adam Ries war die Leihmutter da längst schwanger.

Hierzulande sind die ärztliche Durchführung (bis zu drei Jahre Haft, § 1 Abs. 1 Nr. 7 ESchG) und die Vermittlung (bis ein Jahr Haft, §§ 13c und 14b AdVermiG) strafbar, die Eizellspende ohnehin; straffrei bleiben Leihmutter und Wunscheltern.3 Wer das Geld hat, weicht legal ins Ausland aus.

Ausgerechnet die Verfassungsrechtlerin Frauke Brosius-Gersdorf nennt dieses Verbot im ZEIT-Interview paternalistisch:4 Wer sich frei entscheide, dürfe das, vergleichbar etwa dem Recht auf selbstbestimmtes Sterben. Der Staat müsse aber über die medizinischen und psychosozialen Risiken aufklären und vor Ausbeutung schützen. Sie hätte sich von Jens Spahn aus dessen eigener Betroffenheit sogar einen Debattenimpuls gewünscht.

Die politischen Hintergründe hat übrigens der „Machtwechsel“-Podcast von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander glänzend aufgearbeitet5 – unbedingter Hörtipp.

🧭 Was die Ethik-Gremien schon gesagt haben

Zwei deutsche Dokumente lohnen den Blick: Der Deutsche Ethikrat argumentierte 2016 stark vom Kind her (Sorge um die „gespaltene Elternschaft“ und die Identitätsentwicklung) und warnte davor, solche Bedenken mit angeblichen Erfahrungen aus Ländern zu entkräften, die Leihmutterschaft „innerhalb eines weithin ungeregelten Angebotsmarktes“ praktizieren; Gewöhnung verleihe der Praxis nur den Anschein von Normalität.6

Acht Jahre später kam die Kom-rSF der Ampel (Brosius-Gersdorf saß dort in AG 1 zur Abruptio; die Leihmutterschaft bearbeitete AG 2): Es liege im Ermessen des Gesetzgebers, am Verbot festzuhalten. Wolle er erlauben, seien elf Bedingungen zu erfüllen.7

Merken sollte man sich vor allem Empfehlung 3: nur Frauen, die schon mindestens ein Kind geboren haben und bei denen nur geringe Schwangerschaftsrisiken zu erwarten sind.

🌉 Die fehlende kommunikative Brücke

Als gesundheitspolitischer Sprecher konnte sich Jens Spahn 2015 mit der Idee eines – Originalzitat – „gemieteten Mutterbauchs“ noch nur schwer anfreunden.8 Von dort bis heute ist es ein weiter Weg, und dazwischen fehlt die kommunikative Brücke.

Die persönliche Zerrissenheit zwischen Familienglück und Parteilinie können wir nachvollziehen. Aber wer als Funktionär auf eine Position verpflichtet ist, für den wird es ein Stück weit schwarz-weiß. Und ein Debattenimpuls ohne Vorlauf leidet an Glaubwürdigkeit. Diese Debatte hätte man als Politiker früher beginnen können, ja müssen, nicht als Betroffener erst Mitte 2026.

📝 Worüber müssten wir eigentlich aufklären?

Wenn Autonomie das Argument ist, steht und fällt sie mit informierter Einwilligung. Aufzuklären wäre über drei Dinge:

  1. das Grundrisiko jeder Schwangerschaft,

  2. den Zusatzaspekt der Leihmutterschaft (hypertensive Erkrankungen, Blutungen, maternale Morbidität, bei unsicherer Vergleichslage) und, ganz entscheidend,

  3. die psychosozialen Risiken (Trennung, Erwartungen der Wunscheltern, Konflikte, Stigma, die Zeit danach).

Nicht zufällig zieht Verfassungsrechtlerin Brosius-Gersdorf selbst die Parallele zum assistierten Suizid, mit denselben unbestimmten Rechtsbegriffen: frei, ohne äußeren Einfluss, dauerhaft, selbstbestimmt.

📊 Die belastbarste Arbeit: Ontario

Die derzeit größte und belastbarste Einzelarbeit ist die populationsbasierte Kohorte von Velez et al. aus Ontario:9 neun Jahrgänge, zwei Vergleichsgruppen (Spontankonzeption und IVF), propensity-gewichtet (siehe Propensity Score im Glossar).

Der Clou sind eben diese zwei Komparatoren, denn die IVF scheint uns prima vista der ehrlichere Vergleich: Jede Leihschwangerschaft ist ja auch eine IVF-Schwangerschaft, nur mit fremdem Embryo.

Der primäre Endpunkt, die „schwere maternale Morbidität“, ist ein Komposit aus 41 validierten Indikatoren, von Eklampsie über Organversagen bis Transfusion. Praktisch, um seltene Ereignisse gemeinsam zu untersuchen; tückisch allerdings, weil die Gesamtzahl nicht verrät, welcher Bestandteil sie treibt.

Ergebnis in einem Satz: Die schwere maternale Morbidität ist bei Leihmüttern deutlich erhöht, auch gegen die IVF, getrieben vor allem von hypertensiven Erkrankungen und postpartalen Blutungen, dazu mehr Frühgeburten.

In unserer Lieblingswährung, der NNH, landen wir im einstelligen bis niedrig zweistelligen Bereich (die genauen Zahlen stehen im Narrative Review). Wichtig bleibt: Eine NNH aus einer Beobachtungsstudie ist keine Naturkonstante. Und eine NNH von rund zehn für Blutungen heißt nicht, dass jede zehnte Frau blutet, sondern dass etwa ein zusätzlicher Fall pro zehn bis elf Leihschwangerschaften auftritt.

🔀 Dieselbe Kennzahl, anderer Wert: Utah

Dann kommt Swanson et al. aus Utah und findet im selben Konstrukt statt fast acht nur rund zwei Prozent schwere maternale Morbidität, also grob den Faktor vier.10 Keiner der Datensätze ist „falsch“; sie messen nur nicht dasselbe. Utah nutzt Geburtsurkunden, ein enges 6-Item-Composite und faktisch nur Lebendgeburten, also einen bereinigter Datensatz, in dem seltene Komplikationen kaum abzuschätzen sind. Das Konfidenzintervall gegen gematchte Kontrollen ist so breit, dass die Studie einen relevanten Unterschied weder belegen noch ausschließen kann.

🎚️ Der Zahlenreigen – und seine Lehre

Eine Metaanalyse von Matsuzaki11 und ein frischer Scoping Review von Zaçe12 zeigen: kein konsistentes Bild. Bei Matsuzaki schneiden Leihschwangerschaften gegenüber anderen assistierte Reproduktionen (ART) teils sogar besser ab (etwa bei der Sectio-Rate), gegenüber der Allgemeinbevölkerung sind vor allem die hypertensiven Erkrankungen erhöht.

Die niedrigere Sectio-Rate ist dabei kein Schutzeffekt, sondern Auswahl: gescreente, geburtserfahrene Frauen gegen Vergleichsgruppen mit typischen Risiken. Gegen die Allgemeinbevölkerung verschwindet der Vorteil.

Der Scoping Review zeigt enorme Spannweiten, von null bis sehr häufig, und das ist weniger biologische Beliebigkeit als methodische Heterogenität. Die Lehre: Endpunktbreite, Ascertainment und Komparator bestimmen das Ergebnis, nicht die Biologie allein. „Schwere Morbidität“ ist eben auch eine Frage der Definition.

🧬 Warum ein Rest bleibt: die Immunologie

Selbst gegen andere ART bleibt ein kleines Residualrisiko. Dafür gibt es eine plausible Erklärung: Bei der gestationellen Leihmutterschaft ist der Embryo für die austragende Frau genetisch komplett fremd, die maternale Immuntoleranz ist besonders gefordert. Für Eizellspende-Schwangerschaften ist ein zwei- bis dreifach erhöhtes Risiko für Präeklampsie und hypertensive Erkrankungen metaanalytisch konsistent belegt, vereinbar mit veränderter Plazentation und gestörter Immunadaptation.1314

Aber Vorsicht: Leihmutterschaft ist nicht identisch mit einer Eizellspende bei infertiler Empfängerin; Transferart, Kryo-Embryonen, hormonelle Vorbereitung und mögliche Mehrlinge spielen mit hinein. Biologisch plausibel. beweisbar schwer.

👤 Ideal trifft Realität

Ein Blick in die Ontario-Kohorte korrigiert außerdem das (Wunsch-)Bild der „autonomen, aufgeklärten Trägerin“. Die US-Fachgesellschaft ASRM fordert die gesunde, parae Niedrigrisiko-Trägerin.15 Real waren die Leihmütter aber älter, ärmer, häufiger chronisch hyperton und deutlich häufiger adipös als in der Spontangruppe.

Ausbeutung lässt sich daraus nicht ableiten; Armut und Adipositas beweisen keine fehlende Autonomie. Aber sie zeigen eine strukturelle Verwundbarkeit: finanzielle Anreize treffen auf ungleich verteilte Risiken. Ausschließen kann man den Verdacht jedenfalls nicht.

Die naheliegende politische Konsequenz (unabhängig von den Daten) heißt: unabhängige Beratung (auch unabhängig von Agentur und Wunscheltern), eigene Rechtsvertretung, belastbarer Versicherungsschutz, transparente Vergütung, medizinische Entscheidungen ohne Vertragsdruck und langfristige Nachsorge.

🧠 Labor trifft Realität: die Psyche

Bleibt Brosius-Gersdorfs zweites Stichwort. Die britische Golombok/Jadva-Kohorte begleitet Leihmütter über eins, zehn und zuletzt zwanzig Jahre:161718 Die ersten Wochen können schwer sein, langfristig aber überwiegend keine Depression, stabiles Selbstwertgefühl, positive Rückschau, bei allerdings fortdauernder emotionaler und interpersoneller Arbeit.

Das klingt beruhigend, ist aber eine sehr kleine, altruistische, sorgfältig ausgewählte und begleitete Positivauswahl, bestenfalls hypothesengenerierend.

Dem stehen Populationsdaten aus Ontario gegenüber:19 unter 758 Leihmüttern ohne psychische Vorerkrankung fanden sich über median viereinhalb Jahre häufiger neue psychische Diagnosen, auch gegenüber der IVF-Gruppe, in der Größenordnung von rund plus vierzig Prozent.

Das faire Statement: Gute Verläufe sind häufig und möglich, im Populationsmittel besteht dennoch eine moderate Assoziation mit neu diagnostizierten psychischen Erkrankungen, deren Kausalität unklar bleibt. Plausible Trigger: Trennung vom Neugeborenen, Beziehungsarbeit mit den Wunscheltern, gesellschaftliche Bewertung.202122

🇩🇪 Recht, Praxis – und dann doch Meinung

Was sagt man jenen, die sich in der Sprechstunde danach erkundigen? Zuerst die Sachlage: In Deutschland verboten, bis zu drei Jahre Haft für die durchführende Ärztin, wahlweise Arzt.

Die Nachfrage bleibt und wird ins Ausland verlagert, und wer über Verbote spricht, muss diese Risikoverteilung mitdenken: Wie sind die Schutzmechanismen dort, wie die Auswahl, wie die Nachsorge, und ist das auf Dauer tragbar? Insofern verstehen wir den Impuls, überhaupt einen Umgang damit zu finden.

Und weil hier Werte im Spiel sind, zum Schluss zwei ausdrücklich als persönliche Meinung gekennzeichnete Positionen:

  1. Der Wunsch nach einem eigenen Kind ist zutiefst menschlich. Zugleich gibt es viele Kinder, die adoptiert oder in Pflege genommen werden könnten, und wir würden uns häufiger ein Match zwischen Kinderlosigkeit und diesem Bedarf wünschen.

  2. Ein Recht auf Elternschaft mit eigenen Wunschkindern lässt sich weder aus Naturrecht noch aus der Verfassung ableiten.

Widerspruch ausdrücklich erwünscht.

Narrative Review zu den Risiken einer Leihmutterschaft

Dieses Narrative Review ist ein Bonus für unsere Unterstützer und Abonnenten. Gleich freischalten:

Aus dem Peer Review

Jede Podcast-Episode geht vorab an kritische Mithörerinnen und Mithörer. Zu dieser Folge erreichte uns eine Rückmeldung von Eva Hummers, die unser Gespräch an drei Stellen weitet. Wir dokumentieren sie hier, weil sie zu wertvoll ist fürs Postfach:

Zum Komparator: Ob IVF-Schwangerschaften wirklich die faire Vergleichsgruppe sind, ist fraglich. Ihnen geht in aller Regel ein unerfüllter Kinderwunsch voraus, mit allem, was daran hängt und was sich, anders als das Alter, kaum statistisch adjustieren lässt. Schwangerschaften nach Eizellspende wären womöglich die bessere Kontrolle, gerade weil sich dort auch die immunologische Lage besser vergleichen ließe. Belastbare Daten dazu haben wir nicht gefunden.

Zur Risiko-Normalisierung: Dass eine Tätigkeit gesundheitliche Risiken trägt und zugleich monetär oder altruistisch motiviert sein kann, ist keine Besonderheit der Leihmutterschaft: Das gilt für Pflege und Sozialarbeit ebenso wie für Feuerwehr, Bundeswehr, Fensterputzer oder Call-Center, von Sexarbeit ganz zu schweigen. Der Grat zwischen berechtigter Besorgnis und moralischer Bewertung ist hier schmal. Natürlich ist es nicht gut, wenn eine Frau aus ökonomischer Erwägung Leihmutter wird, aber es gibt womöglich schlechtere und gefährlichere Wege, an Geld zu kommen und dabei die eigenen Kinder zu versorgen.

Zur Geografie: Die Verlagerung der Risiken ins Ausland betrifft nicht nur die USA und Kanada. In der Ukraine war (und ist möglicherweise weiterhin) ein regelrechter Industriezweig entstanden, sehr viel näher an uns dran.

Zu Alternativen: Es gibt Alternativen zur Leihmutterschaft. Nur: Ein Kind zur Adoption zu finden, ist in Deutschland ausgesprochen schwierig. Pflegeeltern werden händeringend gesucht, meist aber nicht für Säuglinge, fast immer aber mit zeitlich unsicherer Perspektive und nicht selten für Kinder mit erheblichen gesundheitlichen und psychischen Vorbelastungen.

Alles Gute!

Literatur

1

Grunwald M. Leihmutterschaft: Klage über Doppelmoral in der Fortpflanzungsmedizin. Deutschlandfunk. 2026. https://www.deutschlandfunk.de/diskussion-um-leihmutterschaft-interview-helmut-frister-deutscher-ethikrat-100.html

2

CDU Deutschlands. Beschluss O06: Verbot altruistischer Leihmutterschaft in Deutschland. In: Angenommene Sach- und Initiativanträge des 38. Parteitages. Stuttgart 2026. https://www.cdu.de/app/uploads/2026/02/2026_02_26_Angenommene-Sach_und-Initiativantraege.pdf#page=83

3

Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestags. Zur gesetzlichen Regelung der Leihmutterschaft in Deutschland Titel: Zur gesetzlichen Regelung der Leihmutterschaft in Deutschland. Berlin: Deutscher Bundestag 2025. https://www.bundestag.de/resource/blob/1087308/WD-8-025-25-pdf.pdf (accessed 20 July 2026).

4

Klapsa K, Wefing H. Frauke Brosius-Gersdorf: »Wer Frauen als ›Brutkästen‹ bezeichnet, will nicht diskutieren«. DIE ZEIT. 2026. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-07/frauke-brosius-gersdorf-leihmutterschaft-jens-spahn-ruecktritt-cdu/komplettansicht(accessed 20 July 2026).

5

Rosenfeld D, Alexander R. Spahn-Rücktritt: Tage des Donners in der Union. https://machtwechsel.podigee.io/276-neue-episode (accessed 20 July 2026).

6

Deutscher Ethikrat, editor. Embryospende, Embryoadoption und elterliche Verantwortung – Stellungnahme. Berlin 2016. http://www.ethikrat.org/dateien/pdf/stellungnahme-embryospende-embryoadoption-und-elterliche-verantwortung.pdf

7

Arbeitsgruppe 2. Regelungsmöglichkeiten und Empfehlungen: Altruistische Leihmutterschaft. In: Bericht der Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin. Berlin 2024. 494–5. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/K/Kom-rSF/Abschlussbericht_Kom-rSF.pdf#page=494 (accessed 20 July 2026).

8

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