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Nößler D, Huizinga O, Scherer M. Das große Missverständnis Prävention. EvidenzUpdate 2026;7:188. doi: 10.69156/POD.001/2026.06.00188
Guten Tag! Wer, bitte schön, kommt noch ohne Ventilateur aus? Und wer, bitte sehr, teilt Rudi Völlers Hoffnung, dass die deutsche Herrenfußballauswahl es am heutigen Abend gegen Ecuador im Turnier der mutmaßlich bösen FIFA vermag, den Gruppensieg einzufahren? All die Antworten hätten weitreichende Konsequenzen. (Spoiler: Der Gruppensieg ist eh fix, weil der direkte Vergleich relevanter ist als die Tordifferenz.)
Ebenso wie die Antwort auf die Frage, warum wir Deutschen zwar über Prävention reden wie ein Weltmeister, aber beim Vorbeugen agieren wie Absteiger. Denn über Prävention reden wir in dieser Republik gerne und viel. Wir tun aber das Gegenteil. Heute gehen wir der Hypothese nach, dass das kein Versehen ist, sondern System: Hinter dem „großen Missverständnis Prävention“ stehen handfeste Märkte, Interessen und eine Politik, die das Missverständnis am Leben hält.
Über das große Missverständnis Prävention sprechen wir in dieser Episode mit Oliver Huizinga. Er leitet die Abteilung Prävention beim AOK-Bundesverband. Dorthin hat er uns am 10. Juni zum Gespräch eingeladen. Vielen Dank noch einmal. Die Räume sind übrigens auch sehr schön!
Spoiler: Nicht nur Politik und Zuckerindustrie bekommen ihr Fett weg (haha!), sondern auch der Paragraf 20 im SGB V.
Plus für alle hier: die Zusammenfassung unseres Gesprächs und natürlich die Literatur.
Das Plus für alle Unterstützer zu dieser Episode:Schreibt uns: podcast@evidenzupdate.de
Und für alle, die Fahrradwege dufte finden, gibt’s hier die Kapitelmarken:
00:00:00 Intro
00:05:27 Das Momentum und der Gipfel
00:09:30 Ein deutsches Problem
00:15:20 Prävention kontra Prävention
00:18:23 Gesunde Verhältnisse als Wirtschaftsfaktor
00:26:57 Die Beweislastumkehr
00:31:37 Warum sich Zuckerindustrie für Bewegungsmangel interessiert
00:33:40 Wie beweist man den Zuckersteuer-Effekt?
00:38:16 Quasi-experimentelle Designs
00:40:38 GRADE
00:43:49 Industrieinteressen
00:57:22 Krankenkassen und Prävention
01:02:49 Warum Prävention keine GKV-only-Aufgabe ist
01:13:01 Was nun? Was tun?
Unser Gespräch in Kürze
Anlass für unser Gespräch (Cave: Interessenkonflikte!) ist der 1. Deutsche Präventionsgipfel, den der AOK-Bundesverband Anfang März ausgerichtet hatte und bei dem zwei aus unserer Runde Vorträge gehalten hatten.12 Im Raum stand zum Greifen, dass die wirksamen Stellschrauben längst bekannt sind: Noxen (Alkohol, Tabak), Ernährung, Bewegung, Adipositas und die Umwelt (Luftverschmutzung).
Und die (gar nicht so neue) Erkenntnis, dass man Verhaltens- und Verhältnisprävention gar nicht gegeneinander ausspielen muss – sie greifen fingerförmig ineinander. Der Ernüchterung beim Gipfel war der Public Health Index (vom AOK-BV mit dem DKFZ): Im Ländervergleich trägt Deutschland bei den Public-Health-Policies nämlich fast die rote Laterne.3 Nur die Schweiz ist noch schlechter, aber da wohnen ja auch die Food-Multis.
🧭 Prävention ist nicht gleich Prävention
Was hierzulande „Prävention“ heißt, ist meist Verhaltensprävention oder gar Früherkennung. Die wirksamen Hebel liegen aber in der Verhältnisprävention, in den Rahmenbedingungen, die die gesunde Wahl zur leichten machen. Und vieles, was als „Vorsorge“ verkauft wird, ist in Wahrheit Medizin an Gesunden.4
Prävention verhindert Krankheit, Früherkennung sucht Krankheit.
Nicht wenige Menschen glauben nach wie vor, die Teilnahme an „Krebsvorsorge“ senke ihr Krebsrisiko. Tut sie nicht. Im Gegenteil. Und ein größeres Suchsystem (im Sinne von Screenings bspw.) findet noch mehr. Nur gesünder wird dadurch erst einmal niemand. Und am Ende steht die Aufblähung der Medizin.567891011
🚬 Das Billigtabak-Land
Beim Gipfel berichtete die ehemalige niederländische Gesundheitsministerin Daniëlle Jansen, wie die Niederlande dem Rauchen den Kampf angesagt haben. Und wie sie an Grenzen stoßen, weil ihre Bürgerinnen und Bürger in Busreisen über die Grenze fahren, um in Deutschland Billigtabak zu kaufen. Dasselbe an der französischen Grenze.
Wer auf das US-Vorbild der Tabakregulation schaut (Wassergrenzen helfen), könnte meinen, Verhältnisprävention gehe nur europäisch. Adressat also Brüssel, nicht Berlin? Nein: Gesellschaftlicher Wandel entsteht nicht in der Brüsseler Blase, sondern muss aus den Mitgliedsstaaten kommen. Deutschland, das Land mit den meisten Nachbarstaaten, trägt für die Gesundheit halb Mitteleuropas mit Verantwortung.
Konsens des Gipfels: Prävention ist ein kabinettsübergreifendes Thema mit Landwirtschaft, Bau und Ernährung am Tisch. Nennt sich: Health in All Policies.
💶 Selbst Ökonomen entdecken das Vorbeugen
Der eigentliche Stimmungswandel kommt aus einer überraschenden Ecke, der Volkswirtschaft. Die OECD hat im April 2026 vorgerechnet: Würden alle OECD-Länder bei den sechs Risikofaktoren (Tabak, Alkohol, Ernährung, Bewegung, Adipositas, Luftverschmutzung) ins beste Viertel aufschließen,
läge die vorzeitige Sterblichkeit im Schnitt 11,4 % niedriger,
die Gesundheitsausgaben 6,2 %,
das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1,3 % höher (jeweils im Mittel 2026–2050).12
Die wichtigste Zahl aber: Eine bessere medizinische Behandlung (längeres Krebs- und Herz-Kreislauf-Überleben, also das, was Screening und Medizin leisten) senkt die vorzeitige Sterblichkeit laut OECD nur um 3,2 %. Die Risikofaktor-Prävention hingegen brächte das Drei- bis Vierfache. Der größte Einzelhebel ist die Vermeidung von Adipositas.
Und sogar das Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsweisen (SVR Wirtschaft) zieht nach. Das ist auch deswegen bemerkenswert, weil hier eher liberale Ökonomen für Markteingriffe plädieren: Der Staat könne über Verbrauchsteuern oder Mindestpreise die Endverbraucherpreise gezielt als Lenkungsinstrument einsetzen. Deutschland schneide bei der präventiven Ernährungspolitik im europäischen Vergleich „besonders schwach“ ab. Eine breit angelegte, am Zutatengehalt (etwa Zucker) orientierte Abgabe könne als strukturelles Präventionsinstrument ansetzen.13
Solange Prävention als seichtes „Esst-mehr-Obst“ -Thema läuft, befasst sich kein Kanzler damit. Sobald es um BIP und Jobs geht, bekommt es eine andere Dimension und könnte parteiübergreifend Resonanz bekommen.
⚖️ Warum Aufklärung die Schere öffnet
Setzt man ausschließlich auf Information, Aufklärung und sogenannte Befähigung (Health Literacy) der Einzelnen und lässt die Verhältnisse außen vor, vergrößert man die gesundheitliche Ungleichheit eher, als sie zu schließen. Warum? Weil man die einen erreicht und die anderen nicht. Bei der kindlichen Adipositas ist das gut untersucht: Kinder aus sozial benachteiligten Familien sind viermal so häufig von Adipositas betroffen wie Kinder aus wirtschaftlich besser gestellten Familien. Hier ist er wieder, der soziale Gradient.
Die Gewissheit: Armut und mangelnde Bildung sind die krassen Gesundheitsrisiken.
🔬 Das Lobby-Spiel mit der Evidenz
Und warum passiert dann nichts? Warum sind Kippen immer noch so günstig? Warum scheuen wir die Lebensmittelampel und Zuckersteuer? Warum steigen wir lieber aus dem Verbrenner-Aus aus, statt mehr Radwege zu bauen?
Wegen der wirkungsvollen Lobbygruppen.
Ein Killerargument der Lobbyvertreter in jeder Talkshow lautet: „Es gibt doch gar keinen Beweis.“ Beim gescheiterten Kinderlebensmittelwerbegesetz aus der letzten Legislaturperiode trieb man es auf die Spitze: Man müsse erst mit hoher Evidenz den kausalen Nachweis führen, dass die Maßnahme die Typ-2-Diabetes-Raten senkt.
Das klingt irgendwie plausibel. Nur: Es ist methodisch niemals erfüllbar. Eine Killerphrase, ein Red Herring.
Warum? Man kann kein ganzes Land verblinden und auch nicht über Jahrzehnte randomisieren. Zwei Kohorten Kinder 30 Jahre lang mit und ohne Junkfood-Werbung in den „Kerker“ zu sperren, ist nicht nur operativ unmöglich, sondern ethisch verboten. Die Forderung nach dem RCT ist deshalb ein Plädoyer fürs Nichthandeln.
Was es stattdessen gibt, und zwar reichlich:
Quasi-experimentelle Designs und natürliche Experimente: Region A bekommt die Intervention, eine vergleichbare Region B nicht.
Softdrink-Steuer: In den USA kommunal eingeführt, mit guten Vergleichsdaten. In Regionen mit der Steuer verlangsamt sich der Anstieg von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen gegenüber vergleichbaren Regionen ohne.141516171819
Indirekte Evidenz: Wir wissen, Rauchen lässt Leute früher sterben. Wir wissen, eine spürbare, produktübergreifende Tabaksteuererhöhung senkt den Konsum signifikant. Ergo wissen wir doch auch, dass sie perspektivisch Erkrankungen verhindert, ohne die Lungenkarzinome von 14 Jahren später exakt beziffern zu können.
Und den Fahrplan gibt es längst: die WHO „Best Buys“ für Tabak, Alkohol, Ernährung und Bewegung.20
Und die GRADE-Keule? GRADE (Grading of Recommendations, Assessment, Development, and Evaluation) ist bekanntlich der Goldstandard zur Evidenz-Bewertung. Nur braucht es dafür nicht zwingend due verblindeten RCTs, die es in Public Health oftmals nicht geben kann. Schon bei diagnostischen Studien ist der RCT nicht der Goldstandard; es hängt von der Fragestellung ab.
Ergo: Die Forderung nach „mehr Evidenz“ ist hier schlicht eine Verzögerungstaktik. Die ehrliche Frage lautet umgekehrt: Wie gut ist die Evidenz dafür, nicht zu handeln?
🎩 Manufacturing Doubt – das Spiel der Industrie
Reden wir über Industrie, müssen wir eigentlich über Industrien reden, mithin den (medizinisch)-industriellen Komplex. Mindestens zwei Ebenen spielen sich die Bälle zu: die Risiko-Erzeuger und die Risiko-Nutznießer (also die Folgen-Versorger). Beide eint ein Interesse: dass sich an den Verhältnissen nichts ändert.
In der Public-Health-Literatur werden sie auch unter den kommerziellen Determinanten der Gesundheit besprochen. Gemeint sind nicht nur Tabak und Alkohol, sondern auch hochverarbeitete Lebensmittel, Glücksspiel, soziale Medien und Teile des Gesundheitsmarkts selbst.212223242526 Gesteuert wird über Marketing, Lobby, Framing, Sponsoring und die gezielte Produktion von Unsicherheit.
Die wiederkehrenden Strategien kennen wir aus dem Tabak-Playbook, es geht um das sogenannte Manufacturing Doubt:272829
Zweifel säen an der vorhandenen Evidenz („wo ist der Beweis?“).
Andere Risikofaktoren nach vorne spielen, etwa die Zuckerindustrie, die plötzlich vom Bewegungsmangel reden will (das ist Whataboutism, um vom Thema Ernährung abzulenken).
Verantwortung abwälzen, etwa auf Eltern, Lehrkräfte, die Verbraucher.
Dass „Manufacturing Doubt“ nicht nur eine schöne Vokabel ist, lässt sich messen. Maani et al. randomisierten in fünf Studien (je eine Branche: Tabak, Alkohol, fossile Brennstoffe, zuckergesüßte Getränke) insgesamt rund 6.500 Teilnehmende auf Botschaften von industrienahen vs. unabhängigen Organisationen.
Ergebnis: Wer die Industriebotschaft erhielt, war über das Produktrisiko anschließend deutlich unsicherer (bzw. falsch-sicher), gepoolt OR 1,60 (95%KI 1,28–1,99). Und es gibt einen Dosis-Effekt nach Vorwissen: bei wenig Informierten OR 2,24 (1,61–3,12), bei sehr gut Informierten nur noch OR 1,28 (1,03–1,60).
Ergo: Der gezielt gesäte Zweifel wirkt am stärksten dort, wo Fachwissen fehlt. Das beste Gegenmittel ist: das Manöver benennen, sobald es auftaucht.
Wohin das ökonomisch führt: Stellen wir uns Lebensmittelmultikonzerne vor, Mars, Nestlé & Co., die künftig auch in Medizin machten und dann doppelt verdienen: erst am Fettmachen, dann am Reparieren. Oder ein Tabakkonzern hielte Aktien an einem CT-Geräte-Hersteller (fürs Lungen-Screening).
Und weit hergeholt ist das nicht: Der Lebensmittelkonzern Mars bietet in seinem Unternehmensbereich Petcare nicht nur Tiernahrung an, sondern besitzt mittlerweile auch Tierkliniken. Das Motto des Unternehmens: „A BETTER WORLD FOR PETS“. Die armen Viecher.
Die bittere Pointe der kommerziellen Determinanten: Gewinne werden privatisiert, die Kosten für die Schäden werden vergesellschaftet.
🏛️ Und die Krankenkassen?
So, und jetzt kommen die Krankenkassen. Die spielen bei der Prävention nämlich auch fröhlich mit. Da geht es nicht nur um Werbung im Sport oder fragwürdige Screening-Angebote als Satzungsleistung. Vor allem geht es um Paragraf 20 SGB V. Der schreibt seit dem Präventionsgesetz von 2015 nämlich vor, wie die Kassen sich bei der Prävention und Gesundheitsförderung zu engagieren haben.
Laut Oliver Huizinga fließt der Großteil der Mittel in Lebenswelten (Betrieb, Kita, Schule, Kommune). ca. 500 Mio. € im Jahr. Für Individualkurse geben die Kassen rund 200 Mio. € im Jahr aus. Im Gesamtbudget der GKV ist beides ohnehin „Peanuts“.
Das eigentliche Problem ist aber ein Konstruktionsfehler: Mit dem Präventionsgesetz hat der Gesetzgeber die Gesunderhaltung ausschließlich an die Sozialversicherung delegiert. Der größte Hebel liegt aber nun aber gar nicht (siehe oben) im Verantwortungsbereich des SGB V, sondern in ganz anderen Politikfeldern: Kinder- und Jugendschutz, Altersgrenzen für Alkohol, Städtebau, Werbung, Konsumlandschaften, Besteuerung, Standards fürs Schulessen.
Man könnte in der Grundschule ein super Ernährungsprogramm auf GKV-Kosten etablieren, das gänzlich nutzlos ist wenn am Kiosk gegenüber das salzig-fettig-zuckrige Zeug mit Spielzeugbeigabe und Comicfigur lockt.
In einfachen Worten: Prävention ist eben nicht in erster Linie Aufgabe des Gesundheitswesens. Das ist das große Missverständnis.
Und noch ein Aspekt: Wer „Prävention“ nur im SGB V sieht, etabliert dort eine Tür, die von Cleveren aufgestoßen werden kann. Wenn bspw. pharmazeutische Unternehmen unter dem Deckmäntelchen „Prävention“ und „Adipositas-Epidemie“ teure Kampagnen fahren, um den Lifestyle-Paragrafen (§ 34 SGB V) zu kippen.30
🟢 Der verhaltene Optimismus
Es passiert gerade etwas. Ein Zuckersteuergesetz auf Süßgetränke wird von der Bundesregierung erarbeitet; in den Eckwerten für den Bundeshaushalt 2027 sind Erhöhungen der Alkohol- und Tabaksteuer vorgesehen. Die Einigung zur Softdrink-Abgabe im Koalitionsausschuss ist unter Beisein von Kanzler Merz gefallen und ist als Verabredung auch im Entwurf des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes (BStabG) hinterlegt.
Zur Wahrheit gehört aber auch: Das Window of Opportunity läuft Ende des Jahres aus, 2026 gilt als das Jahr, in dem die Koalition im Bund noch große Gesetzesvorhaben anstoßen kann. Und was passiert mit der Koalition, wenn ihr die Landtagswahlen in den Ländern im Herbst um die Ohren fliegen? Dazumal die CDU sich auf ihrem Stuttgarter Parteitag im Januar ein Stopp-Schild zur Zuckersteuer eingehandelt hat. Und die Splitterpartei CSU aus Bayern ist ohnehin dagegen, also gegen alles.
🧩 Gesundheit ist eine Verteilungsfrage
Wir müssen aufhören, Gesundheit als individuelles Optimierungsprojekt zu betrachten, und sie als gesellschaftliche Gesamtaufgabe verstehen. Wer keine Verhältnisse schafft, überlässt Gesundheit dem Geldbeutel. Und er macht damit aus „wer krank wird, hat etwas falsch gemacht“ eine gesellschaftliche Grundannahme.
Die „gute“ Nachricht ist die (Kosten-)Krise der GKV: Sie ist paradoxerweise Chance für den Wandel.
Auf Wiederhören!
Literatur
Huizinga O. Public Health Index: Gesundheitsschutz im europäischen Vergleich. 2026. https://www.aok.de/pp/fileadmin/bereiche/unternehmenskommunikation/Presse/Veranstaltungen/1._Praeventionsgipfel/Vortrag_Huizinga_bf.pdf
Scherer M. Möglichkeiten und Grenzen medizinischer Prävention. 2026. https://www.aok.de/pp/fileadmin/bereiche/unternehmenskommunikation/Presse/Veranstaltungen/1._Praeventionsgipfel/Vortrag_Scherer_bf.pdf
AOK-Bundesverband, Deutsches Krebsforschungszentrum. Public Health Index 2025: Gesundheitsschutz im europäischen Vergleich. Published Online First: 1 November 2025. https://www.aok.de/pp/public-health/index/
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